Soziale Dienste

Vielfältige soziale Dienste werden von den Kirchengemeinden angeboten
 
Immer ökumenisch und meist in Zusammenarbeit mit anderen Trägern kümmern sich ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um Menschen, die Hilfe brauchen.  

 

Andere Träger sind zum Beispiel
die Seniorengenossenschaft
das Konrad-Manopp-Stift
das Rote Kreuz
 
 
 
Ökumenische Freundeskreise Asyl und Aussiedler
Aus dem "Freundeskreis Asyl" ist nach der "Wende" ein weiterer Kreis entstanden, der "Ökumenische Freundeskreis Aussiedler". Seine vielfältigen Aufgaben sind auf einer eigenen Seite beschrieben.

Kleiderkammer
Die Kleiderkammer ist eine besonders gut angenommene Einrichtung des Freundeskreises

 

Ausgabe- und Annahmetermine der Kleiderkammer

 

Riedlinger Tafel

Für die Bedürftigen der Stadt und den umliegenden Gemeinden wurde im

Oktober 2007 ein Tafelladen eröffnet - Träger ist das Rote Kreuz.

Siehe "Tafelladen"

Hospizgruppe
In Zusammenarbeit mit dem katholischen Altenheim, dem "Konrad-Manopp-Stift" entstand eine Hospizgruppe.

Krankenpflegeverein und Sozialstation
Siehe "Krankenpflegeverein"

Seniorengenossenschaft
Die Seniorengenossenschaft wurde von den Kirchen mit gegründet. Sie läuft als Modellversuch des Landes Baden-Württemberg. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Selbsthilfe unter den Senioren zu fördern. Sie unterhält eine Tagespflege am Wochenmarkt. Sie organisiert Fahrdienste, Essen auf Rädern und viele andere Dienste, bei denen Senioren anderen Senioren helfen.

Pflegende Angehörige
In Trägerschaft von Diakonie und Caritas (Sozialpsych. Dienst)trifft sich der Gemeindeclub "psychisch Belastete", regelmäßig donnerstags zwischen 14 und 16 Uhr im Johannes-Zwick-Haus.

Anregungs- und Bewegungsgruppe
Seit 1998 trifft sich in Riedlingen eine Anregungs- und Bewegungsgruppe für hilfebedürftige Menschen, die daheim von ihren Angehörigen gepflegt werden. Wer sich im Alter zur Ruhe setzen will, tut sich keinen guten Dienst. Die körperlichen und geistigen Fähigkeiten bleiben nur durch ständige Übung erhalten. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Dies ist besonders wichtig, wenn man auf den Rollstuhl angewiesen ist, durch Schlaganfall oder andere Behinderungen eingeschränkt wird. Dadurch verliert mancher auch den Kontakt zu Jahrgängern und Freunden. Doch immer wieder stellen Mitarbeiter der Pflegedienste fest: Selbst wenn jemand auf Hilfe angewiesen ist, hat er genauso wie Gesunde Freude an Unternehmungen, Gedächtnistraining, Singen, Sitzgymnastik und Feiern. Lachen, Freude und Gemeinschaft gibt neuen Lebensmut. Die Angehörigen können mitkommen, dürfen die Zeit aber auch für Einkaufen oder andere Besorgungen in der Stadt nutzen. So ist für sie eine kleine Entlastung möglich. Als Helfer stehen inzwischen Schwestern und Mitarbeiter der Sozialstation, des Konrad-Manopp-Stifts, der Seniorengenossenschaft, von Diakonie und Caritas zur Verfügung. "Ich kann nicht hinkommen!" Dann werden sie mit einem PKW oder einem behindertengerechten Rollstuhlbus abgeholt. Für Teilnahme und Fahrt entstehen außer für Kaffee keine Kosten. Damit die Abholzeit u.a. besprochen werden kann, sollte man sich beim Pflegedienstleiter der Riedlinger Sozialstation Rudolf Saier Tel. 07371/ 932020 oder 932021 anmelden.

Demenzgruppe
Wird derzeit von der Seniorengenossenschaft geplant

 

 

 

 

 

 

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